Black Friday Schweiz Deals 2017

Der Black Friday Schweiz ist der grösste und umsatzstärkste Shoppingtag in der Schweiz. Fast alle Händler bieten an diesem Shoppingevent ihre Produkte günstiger an, Highlights erhalten oftmals einen Hammer-Preis. Der nächste Black Friday findet am 24. November 2017 statt.

Black Friday Schweiz 2017 Newsticker

  • 13.09.2017: Händler und Onlineshops aufgepasst! Soll ihr Deal auf blackfridaydeals.ch erscheinen? Jetzt die Informationen für Händler lesen.
  • 30.08.2017: Auf ihren Websites bestätigen Interdiscount, Marionnaud und Möbel Pfister, dass sie auch im 2017 Angebote lancieren werden.
  • 26.08.2017: Bei Preispirat findest du jeden Tag die aktuellsten Deals und Rabatte – so ist jetzt schon ein wenig Black Friday.
  • 21.08.2017: Die ersten namhaften Detailhändler haben gegenüber blackfridaydeals.ch bestätigt, am Black Friday Schweiz 2017 mit dabei zu sein.
  • 15.07.2017: Folge uns auf Facebook, per Push-Benachrichtigung oder per Newsletter, um keinen Deal zu verpassen.

Was ist der Black Friday?

Black Friday SchweizDer Black Friday ist einer der weltweit wichtigsten Shoppingtage und traditionell der Startschuss für die Weihnachtseinkäufe. Händler geben am „schwarzen Freitag“ oftmals Sonderangebote und hohe Rabatte. Der Black Friday findet immer am Tag nach Thanksgiving statt, dieses Jahr am 24. November 2017.

Der Black Friday entstand ursprünglich in den USA. Am vierten Donnerstag im November wird in Amerika Thanksgiving, einer der wichtigsten Feiertage, zelebriert. Freunde und Familie kommen zusammen und verbringen einen schönen Tag miteinander. Das Highlight des Tages ist ein grosses, feines Essen.

Am Tag nach Thanksgiving bürgerte es sich ein, dass viele Angestellte und Schüler einen Brückentag einzogen, um ein langes Weekend zu geniessen. Da an Thanksgiving oft bereits die Geschenkwünsche der Familie miteinander besprochen werden, machten sich viele Amerikaner am Brückentag dazu auf, Weihnachtsgeschenke einzukaufen.

Die Händler bemerkten diesen Trend schnell und lancierten die ersten Spezialangebote. Damit sollte erreicht werden, dass die Kunden vor allem bei ihnen ihre Geschenke einkaufen und nicht bei der Konkurrenz. Diese Rabatte weiteten sich in den vergangenen Jahren immer mehr aus. In der Schweiz erreichten uns lange Zeit nur Bilder mit sich streitenden Kunden, langen Schlangen und überfüllten Läden. Erst im Jahr 2015 schwappte dieser Trend über den grossen Teich bis in die Schweiz.

Wann ist der Black Friday?

Der Black Friday findet in seiner ursprünglichen Form immer am folgenden Tag des vierten Donnerstags im Monat November statt. Zu kompliziert? Uns auch! Deshalb haben wir für euch die Daten der nächsten Jahre ausgerechnet:

  • Black Friday 2017: 24. November 2017
  • Black Friday 2018: 23. November 2018
  • Black Friday 2019: 29. November 2019
  • Black Friday 2020: 27. November 2020
  • Black Friday 2021: 26. November 2021
  • Black Friday 2022: 25. November 2022

Mehr zur Berechnung des Black Friday Datums.

Der Name „Black Friday“

Schwarzer Freitag BuchhaltungDer Ursprung des Namens Black Friday ist nicht restlos geklärt. Es gibt vier Theorien, woher das Shoppingevent seinen Namen haben könnte.

  • Die guten Zahlen: Der Name könnte daher stammen, dass an diesem Tag so hohe Umsätze erzielt wurden, dass die Buchhalter schwarze (positive) statt rote (negative) Zahlen in ihren Büchern notieren konnten.
  • Die Menschenmassen: Eine zweite Theorie besagt, dass der Name von den Menschenmassen herkommen könnte, die sich am schwarzen Freitag ihren Weg durch die Einkaufspassagen bahnen. Da die Einkaufsstrassen so voll mit Menschen waren (und man früher im Winter oft dunkel angezogen war), wurden sie „schwarz“.
  • Geld zählen Theorie: Der Name könnte daher kommen, dass die Händler an diesem Tag so viel Umsatz gemacht haben, dass sie vom Geld zählen schwarze Hände erhalten haben.
  • Sklavenverkauf nach Thanksgiving: Diese Theorie ist mittlerweile wiederlegt. Der Begriff Black Friday entstand erst viele Jahre später. Während dem Civil War in Amerika sollen am Tag nach Thanksgiving besonders viele Sklaven verkauft worden sein. Deswegen „schwarzer“ Freitag.

Wie dem auch sei: Bei Black Friday handelt es sich um einen sehr alten Begriff. Die erste schriftliche Erwähnung gab es bereits 1966. So schrieb Bonnie Taylor-Blake „Black Friday“ officially opens the Christmas shopping season in center city, and it usually brings massive traffic jams and over-crowded sidewalks as the downtown stores are mobbed from opening to closing. Auf Deutsch: Der Black Friday eröffnet offiziell die Weihnachtszeit im Stadtzentrum und bringt normalerweise viele Verkehrsstaus und überfüllte Trottoirs mit sich, da die Shops im Stadtzentrum ab der Öffnung bis zur Schliessung gerammelt voll sind.

Die Entwicklung des Black Friday Schweiz

Black Friday Schweiz Entwicklung

Black Friday Schweiz Werbung von letztem Jahr im 20min

Lange Zeit kannte man den „schwarzen Freitag“ in der Schweiz nur von Zeitungsheadlines, welche über die Zustände in den USA berichteten. Schlangen vor Geschäften, übermotivierte Menschen vor Regalen und Tumulte in Shopping Centern. Erst nach 2010 führten vereinzelte Geschäfte dieses Shoppingevent in der Schweiz ein. Notiz von den Angeboten nahm jedoch kaum jemand. Zu wenig beliebt waren diese Shops, zu wenig gut die Angebote und zu wenig verankert die Tradition eines Black Friday Schweiz.

Der grosse Knall folgte im Jahr 2015. Der Warenhauskonzern Manor, mit knapp 3 Milliarden Franken Umsatz ein Schwergewicht im Schweizer Detailhandel, lancierte eine 30% Rabatt Aktion aufs gesamte Sortiment. Begleitet wurde dieses Angebot von einer Werbeoffensive in vielen Schweizer Zeitungen sowie einer geschickten PR-Strategie. Die Mitbewerber wurden von Manor auf dem falschen Fuss erwischt. Kein grosser Player konnte reagieren und eigene Angebote in dieser kurzen Zeit lancieren. Dementsprechend gross war der Erfolg von Manor. Laut Pressesprecherin Ellen Steinbrecher erzielte das Warenhaus am „schwarzen Freitag“ 2015 einen dreifach höheren Umsatz als an einem normalen Tag.

Natürlich konnte der restliche Schweizer Detailhandel diese Niederlage nicht auf sich sitzen lassen. Schnell wurden Pläne geschmiedet, fürs nächste Jahr eigene Black Friday Deals zu lancieren. Kein grosser Player wollte es sich nehmen lassen, an diesem nun plötzlich wichtigen Shoppingtag keine eigenen Angebote zu haben. Einige Wochen vor dem 25. November 2016 sickerten die ersten Informationen zu speziellen Angeboten verschiedenster Detailhändler durch. Es entwickelte sich ein regelrechter Hype um den schwarzen Freitag. Einkaufsstrassen und Shopping Center fingen an, bei den Gemeinden und Städten verlängerte Öffnungszeiten zu beantragen.

Bereits am frühen Morgen des Black Friday 2016 bemerkten Pendler ein schwarzes Titelblatt des 20 Minuten. Rund CHF 240’000.- dürfte Interdiscount für diese auffällige Werbung ausgegeben haben. Nicht weniger als neun weitere Firmen wie Jysk, Marionnaud, Dosenbach oder MediaMarkt schalteten in der beliebten Pendlerzeitung Anzeigen zum schwarzen Freitag. Auch alle anderen Schweizer Medienplattformen waren gespickt mit Werbung zu speziellen Aktionen rund um den Shoppingtag. Diese Annoncen trafen auf ein (zu) starkes Interesse der Leserschaft. Dem wohl grössten Besucheransturm auf Schweizer Onlineshops aller Zeiten waren diverse Shops nicht gewachsen. Die Seiten von microspot, Manor, Interdiscount und Melectronics waren teilweise über Stunden hinweg nicht erreichbar.

Gesicherte Umsatzstatistiken zum „schwarzen Freitag“ gibt es für die Schweiz bislang nicht. Der Umsatz dürfte wohl aber das dreifache eines normalen Tages übersteigen, was den Black Friday zum wichtigsten Shoppingtag der Schweiz macht. Noch wichtiger sogar als die Tage vor Weihnachten oder der Start des Ausverkaufs. Bereits jetzt ist klar, dass sich die Kundinnen und Kunden im 2017 auf noch mehr Angebote als im letzten Jahr freuen dürfen!

Dealprognose für die Schweiz am Black Friday 2017

Black Friday PrognoseWir erwarten, dass auch dieses Jahr in der Schweiz eine riesige Rabattschlacht stattfinden wird. Nach den tollen Black Friday Angeboten 2016 wird es sich kaum ein Händler mehr erlauben können, am schwarzen Freitag nicht mit dabei zu sein und selbst Rabatte zu geben. Wir gehen sogar davon aus, dass viele Detailhändler dieses Jahr versuchen werden, die Deals vom letzten Jahr zu überbieten.

Folgende Highlights erwarten wir am 24. November 2017 (für eine detaillierte Prognose klicke auf den Store):

  • 40% Rabatt bei La Redoute aufs gesamte Sortiment
  • 30% Rabatt auf praktisch alles bei Manor
  • 20% auf alles bei H&M
  • 30% auf alle Spielwaren bei MElectronics
  • Amazon Highlights: Kindle, Echo und Prime zum Hammer-Preis

Zudem dürften sich viele Händler Spezialpreise für folgende Produkte überlegen:

Prognosen zu Produktkategorien: (für Details klicke auf die Links)

  • Fashion: Rabatte auf ganze Sortimente oder Sortimentsbestandteile bei den allermeisten Händlern aus diesem Bereich.
  • Elektronik: Rabatte auf Highlightprodukte, hoher Werbedruck, viele Händler nehmen teil.
  • Smartphones & Tablets: Ähnlich wie Elektronik, Fokus auf die Flagships iPhone 7, iPad oder Samsung Galaxy S8.
  • Beauty: Hohe Rabatte auf Sortimente oder Sortimentsbestandteile. Dieses Jahr dürfte es noch deutlich höhere Rabatte geben als im 2016.
  • Home & Living: Prognose schwierig. Gut möglich, dass ein Möbelhaus einen Rabatt von 10%-30% aufs gesamte Sortiment gibt.
  • Diverse: Wir erwarten diverse Rabatt-Perlen in dieser Kategorie – vom Hundefutter bis zu Swarovski-Kristallen.

Wir gehen davon aus, dass sich die ersten Black Friday Schweiz Angebote im November 2017 bestätigen werden und dass sich auch ab dann die ersten Gerüchte über noch nicht veröffentlichte Inserate und Angebote verbreiten werden. Durch unsere Nähe zum Schweizer Detailhandel gehören wir jedes Jahr zu den ersten, die konkrete Rabatte publizieren können.

Nach dem Black Friday: Cyber Monday und Cyber Week

Cyber Monday Metro Boutique

Das Cyber Monday Angebot von Metro Boutique 2016

Wenn der Black Friday vorbei ist, startet eigentlich bereits der nächste grosse Shoppingtag: Der Cyber Monday. Dieser findet vier Tage nach dem schwarzen Freitag am darauf folgenden Montag statt. Da der Black Friday ursprünglich vor allem den stationären Händlern vorbehalten war, war der Cyber Monday die Black Friday Alternative der Onlineshops. Weltweit entwickelte sich der Cyber Monday aber nicht so wie der schwarze Freitag. Viele Onlineshops veröffentlichen ihre Angebote bereits am schwarzen Freitag gleichzeitig mit den stationären Händlern, womit die Resonanz der Angebote in den Medien am Montag nach der Rabattschlacht ziemlich gering ist.

Vor allem AliExpress und Amazon setzen aber nach wie vor auf den Cyber Monday. Dies in leicht abgeänderten Form. AliExpress und Amazon führten eine Cyber Week ein. Diese beginnt am Montag vor dem Black Friday und endet am Montag nach Black Friday. Die Cyber Week dauert also acht Tage an. In diesen acht Tagen bieten die beiden grossen Onlinemarktplätze oft im fünf Minuten Abstand neue Schnäppchen.

In der Schweiz ist die Bedeutung des Cyber Monday und der Cyber Week relativ gering. Zwar haben wir die Möglichkeit, von den tollen Angeboten von AliExpress und Amazon zu profitieren, jedoch lancieren nur wenige Schweizer Händler eigene Schnäppchen zu den Cyber Tagen. Immerhin gibt es viele Händler, bei denen die Black Friday Angebote bis und mit dem Cyber Monday gültig sind. Mehr Informationen zum Cyber Monday / Cyber Week.

Internationale Bedeutung des schwarzen Freitags

Blackfriday internationale BedeutungVor allem im angelsächsischen Raum – in den USA und England – hat der schwarze Freitag eine lange Tradition, die bis in die 60er Jahre zurückgeht. Entsprechend viele Shops sind mit eigenen top Angeboten präsent. Seit 2011 wurde alleine in den USA an den vier wichtigen Shoppingtagen (vom Black Friday bis zum Cyber Monday) jedes Jahr ein Umsatz von mehr als 50 Milliarden US-Dollar erzielt. Pro Kunde bedeutete dies ein durchschnittlicher Umsatz zwischen 380-425 USD. Die Beliebtheit des schwarzen Freitag in den USA ist – im Gegensatz zum Black Friday Schweiz – leicht rückläufig. Immer weniger Kunden lassen sich mit den Angeboten in die Läden locken. Entsprechend reagierten findige Händler mit neuen Shoppingtagen. Amazon etwa führte den Prime Day ein, welcher bessere Angebote als am Black Friday verspricht. Andere Händler lancierten den Black Friday in July, um im Sommer einen Schnäppchentag anbieten zu können.

In unseren Nachbarländern Deutschland und Österreich geniesst der schwarze Freitag einen höheren Stellenwert als in der Schweiz. Beispielsweise lancierte Apple in Deutschland bereits 2006 eigene top Deals. Im Gegensatz zu den USA wird der Grossteil des Umsatzes in Deutschland in Onlineshops erzielt. Schätzungen zufolge werden in unserem Nachbarland alleine am schwarzen Freitag über 300 Millionen Euro umgesetzt. Diese Zahl wächst jährlich.

Weitere international wichtige Shoppingtage

  • Amazon Cyber Week AdBlack Weekend: Findet von Samstagmorgen bis Sonntagabend nach dem schwarzen Freitag statt. Viele Händler verlängern ihre Angebote um diese Tage, um auch am umsatzstarken Wochenende mit speziellen Angeboten präsent zu sein. In der Schweiz ist knapp jedes zweite Black Friday Angebot auch übers Black Weekend hinweg gültig.
  • Giving Tuesday: Der Giving Tuesday folgt auf den Cyber Monday – ist also am Dienstag nach Black Friday und Black Weekend. Es handelt sich dabei nicht um ein Shoppingevent. Nach dem Shoppingrausch in den vorhergehenden Tagen soll sich am Giving Tuesday alles rund um Gutes tun und Geben drehen. In über 70 Ländern weltweit wurden im 2016 mehr als 100 Millionen Schweizer Franken Spenden gesammelt.
  • Single’s Day: Findet am 11.11. statt. International wichtigster und umsatzstärkster Shoppingtag, der jedoch in der Schweiz, in Europa und den USA weitestgehend unbekannt ist. Gefeiert wird der Single’s Day vor allem im asiatischen Raum. Die AliBaba Gruppe erzielte am Single’s Day 2016 alleine in den ersten fünf Minuten einen sagenhaften Umsatz von 1 Milliarde US-Dollar. Mehr Informationen zum Single’s Day.

Tipps zum Shoppingevent

  1. ShoppingeventIn der Schweiz ist vielerorts eine Kundenkarte notwendig, um von den Angeboten zu profitieren. Registriere dich frühzeitig (bestensfalls online) für eine Kundenkarte, um am Black Friday bereit zu sein.
  2. Früh aufstehen lohnt sich. Die besten Angebote sind schnell ausverkauft. Die meisten Läden öffnen um 09.00 Uhr, online geht die Rabattschlacht vielerorts bereits um Mitternacht los.
  3. Melde dich zu unserem Newsletter an. Wir schreiben dir in der Woche vom Black Friday mehrmals, damit du stets auf dem aktuellsten Stand bist. Hier gratis anmelden.
  4. Lieber zu viel einkaufen, als zu wenig. Bei den meisten Detailhändlern hast du ein Rückgaberecht, falls du einen Artikel doch nicht haben möchtest. Nach dem schwarzen Freitag mit Rabatt einkaufen geht jedoch nicht.
  5. Auch dieses Jahr erwarten wir überlaufene Läden und lange Schlangen an den Kassen. Um dem vorzubeugen: Kaufe online ein. Wir gehen davon aus, dass anders als im 2016 die Händler auf den Besucheransturm vorbereitet sein werden. So sollten dieses Jahr alle Onlineshops erreichbar sein.
  6. Achte bei den Angeboten darauf, online kurz einen Preisvergleich vorzunehmen oder die Kommentare bei den Angeboten zu lesen. Manchmal berechnen sich die hohen Rabatte auf Basis eines empfohlenen Verkaufspreises, der deutlich über dem aktuellen Marktpreis liegen kann.

Nachteile beim Einkauf am Black Friday

Volle EinkaufsstrassenTrotz der tollen Schnäppchen gibt es auch einige wenige Nachteile, wenn du deine Einkäufe am schwarzen Freitag erledigen möchtest:

  • Oftmals lange Schlangen an den Kassen, da viele Leute von den Angeboten profitieren möchten.
  • Teilweise hysterische Kundschaft, die limitierte Schnäppchen unbedingt haben möchte.
  • Manchmal weniger gute Beratung, da das Verhältnis von Verkaufsberatern zu Kunden am Black Friday Schweiz wegen dem Besucheransturm oft nicht so hoch ist.
  • Gewisse Händler entfernen reduzierte Artikel aus ihren Regalen, damit die Kunden nicht doppelt profitieren können (z.B. 20% auf alle Jacken + reduzierte oder SALE Jacke einkaufen).

Wir empfehlen den Einkauf in den Onlineshops zu machen. Damit entgehst du allen Nachteilen, welche oben genannt sind und kannst gemütlich und in aller Ruhe bequem von zu Hause aus die besten Schnäppchen erzielen. Bei vielen Schweizer Onlineshops ist die Lieferung gratis oder die Lieferkosten entfallen bei Bestellungen mit einem (zumeist tiefem) Mindestbestellwert.

Meinungen und Kritik am Black Friday

HalloweenObwohl fast alle Kunden den Black Friday lieben, gibt es auch kritische Stimmen zum Shoppingevent in der Schweiz. Dies mehrheitlich aus zwei Gründen.

Einerseits wird bemängelt, dass der schwarze Freitag schlicht ein zusammenhangsloser Import aus den USA ist und mit Schweizer Tradition nichts zu tun hat. Schweizer kennen Thanksgiving nicht. Wieso soll an einem für Schweizer völlig normalen Freitag der Auftakt fürs Weihnachtsgeschäft sein? Ähnliche Kritik gibt’s beispielsweise auch an Halloween, welches in den letzten Jahren in der Schweiz von immer mehr Kindern gefeiert wird. Unsere Meinung: Wir leben in einer globalisierten Welt. In dieser werden hierzulande Trends durchs Internet auch von anderen Kontinenten und Ländern bekannt werden. Und das ist gut so!

Andererseits bemängeln Konsumentenschützer, dass gewisse Händler bei ihren Angeboten nicht ganz korrekt vorgehen. Oftmals wird in der Werbung bei einem Schnäppchen ein (viel zu hoher) unverbindlicher/empfohlener Verkaufspreis genannt, dieser durchgestrichen und zu einem viel günstigeren Preis angeschrieben. Bei diesem unverbindliche Verkaufspreis handelt es sich praktisch um einen Fantasiepreis, den sich der Produzent ausgedacht hat. In der Realität bietet oftmals kein Händler das Produkt zum unverbindlichen Verkaufspreis an, sondern macht einen deutlich besseren Preis. Hier auf BlackFridayDeals werden wir keine solche „Fake“-Angebote publizieren, zudem bewertet die Community alle Deals und du siehst auf den ersten Blick, welche Angebote wirklich gut sind. Um ganz sicher zu gehen empfehlen wir vor dem Kauf eines teuren Produkts am Black Friday trotzdem einen kurzen Besuch bei einer Preisvergleichsseite.

Die Black Friday Schweiz 2017 Angebote

Black Friday KinderLeider wurden zum jetzigen Zeitpunkt von den Detailhändlern noch keine Angebote veröffentlicht. Sobald die ersten Deals bekannt werden, wird unsere Redaktion diese publizieren.

Auch du selbst kannst bei BlackFridayDeals.ch mithelfen – klicke einfach oben rechts auf „Deal einsenden“ und erfasse selbst deine Deals.

Arbeitest du vielleicht sogar im Detailhandel und hast Insiderinfos zu Angeboten? Wir behandeln deine Daten höchst vertraulich und würden uns über eine Nachricht (auch anonym) via Kontaktformular sehr freuen.

Wir freuen uns auf den Black Friday 2017 in der Schweiz!

Dein BlackFridayDeals.ch Team!


Häufig gestellte Fragen – FAQ zum Black Friday

Haben Shopping Center verlängerte Öffnungszeiten?

Ja, die meisten Shopping Center haben länger offen. Wir haben eine Liste mit allen verlängerten Öffnungszeiten zum schwarzen Freitag erstellt. Du findest die Liste hier.

Kann man nur am Black Friday von tollen Angeboten profitieren?

Oftmals gelten die Deals der Schweizer Händler übers Black Weekend hinweg bis zum Cyber Monday. Bei uns findest du für jedes Angebot ein Ablaufdatum. Aber Vorsicht: Gewisse Aktionen gelten nur solange Vorrat bei einer kleinen Stückzahl! Einige Deals gelten übrigens bereits jetzt: 10% Rabatt bei Booking.com | 40 Rabatt bei AirBnB | Gratis Hörbuch bei Audible

Funktionieren Gutscheine und Gutscheincodes am Black Friday?

Selbstverständlich! Viele Gutscheincodes sind sogar mit den Black Friday Angeboten kumulierbar und du profitierst doppelt.

Welche Händler haben die beliebtesten Angebote?

In der Schweiz waren dies im 2016 La Redoute, Manor, Amazon und MediaMarkt (Saturn). Welche Angebote dieses Jahr am beliebtesten sind, wird sich erst noch zeigen. Einen Überblick verschafft unsere Liste: Die besten Black Friday Angebote.

Kann ich als Händler meine Angebote auf BlackFridayDeals.ch aufschalten?

Selbstverständlich! Alle Informationen gibt’s in unserem Dossier für Händler.

Kann ich bei BlackFridayDeals.ch mithelfen?

Das würde uns wahnsinnig freuen! Erstelle dir oben rechts in der Navigation ein eigenes Profil und schon kannst du ganz einfach eigene Deals zum Black Friday hinzufügen, Deals kommentieren und bewerten.

In welchen Schweizer Städten kann ich profitieren?

Du kannst in allen Schweizer Städten von den Black Friday Angeboten profitieren. Natürlich gibt’s einige Städte, die mehr Läden haben und somit eine grössere Auswahl an Aktionen anbieten. Für einige Städte haben wir spezielle Übersichtsseiten eingerichtet: Zürich | Bern | Luzern | Basel

Hat der Black Friday etwas mit dem Börsencrash 1929 (Black Thursday) zu tun?

Der schwerwiegendste Börsencrash der Geschichte wird Black Thursday genannt, weil er einerseits an einem Donnerstag (24. November 1929) stattfand und dies ein schwarzer Tag in der Weltgeschichte darstellte. Der Börsencrash 1929 führte zur Weltwirtschaftskrise und zur Great Depression in den USA. Bis auf den Namen haben die beiden Tage aber nichts gemeinsam.

Gibt es auch Händler, die keine Angebote zum schwarzen Freitag haben?

Leider gibt es bis heute Schweizer Läden, die keine Angebote zum schwarzen Freitag haben. Wir haben eine Liste mit den namhaftesten Black Friday Verweigerern erstellt.

Welche Artikel werden am Black Friday in der Schweiz am häufigsten eingekauft?

Die beliebtesten Artikel stammen aus dem Bereich Fashion und Elektronik.

Braucht man eine Kundenkarte, um von den Angeboten zu profitieren?

Das ist je nach Händler unterschiedlich. Beispielsweise bei Manor und Ochsner Sport ja. Am besten bestellst du die Kundenkarte dieser Händler frühzeitig, wenn du am schwarzen Freitag online einkaufen möchtest. Die Onlineerstellung der Karte kann bis zu zwei Wochen dauern. Im Laden kannst du die Kundenkarte aber meist innerhalb von 10 Minuten erstellen lassen.

Gibt’s im Onlineshop oder im Laden die besseren Schnäppchen?

Bei fast allen Schweizer Händlern gibt es online und offline die gleichen Angebote. Wir empfehlen den Einkauf im Onlineshop, bequem und ohne Stress von zu Hause aus. So entgehst du auch dem Gedränge und den langen Schlangen im Laden.

Welche Artikel werden für den Black Friday 2017 am meisten erwartet?

Traditionell gehört die PlayStation 4 sowie die neuen iPhones dazu. Dieses Jahr erwarten wir auch tolle Angebote zum Samsung Galaxy S8 und zu Microsoft Surface Geräten.

Gibt es eine Übersicht mit allen Shops, die Deals zum Black Friday haben?

Wir haben eine solche Shop-Übersicht erstellt. Klicke auf einen Shop, um eine detaillierte Prognose zu den Black Friday Angeboten 2017 zu erhalten.

Hat Bushido das Album „Black Friday“ gemacht, um den wichtigsten Shoppingtag des Jahres zu ehren?

Nein, wohl nicht. Bushido nannte sein Album nach einer Liedzeile, in welcher er rappt, dass er vom Geld zählen schwarze Hände erhalten hätte. Immerhin besagt auch eine Theorie zur Namensherkunft des schwarzen Freitags, dass der Name von den schwarzen Händen nach dem Zählen des vielen Geldes herkommt.

Gibt es unglaublichen Fakten zum schwarzen Freitag?

Wir haben eine Topliste zusammengesellt mit allen unglaublichen Fakten zum Black Friday, die du so bestimmt noch  nicht gekannt hast! Todesopfer, längste Zeit campieren vor einem Laden, Anzahl alkoholisierte Käufer und vieles mehr.

Darf ich die Marke / den Begriff Black Friday in der Schweiz benutzen?

In Deutschland ist im 2016 ein Rechtsstreit über die Verwendung des Begriffs „Black Friday“ ausgebrochen. Abmahnungen wurden verschickt, hohe Forderungen gestellt, Facebookseiten und Apps gelöscht. Ob du als Schweizer Händler die Marke Black Friday verwenden darfst, erfährst du in unserem Artikel Die Marke Black Friday.

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