Black Friday 2026
Black Friday Deals
Der Black Friday 2026 findet am Freitag, 27. November, statt. Seit 2015 analysiert unsere Redaktion den Schweizer Black Friday, prüft Händleraktionen und veröffentlicht die besten Deals, sobald sie bekannt sind.
Die Schweizer Black-Friday-Experten
blackfridaydeals.ch begleitet den Schweizer Black Friday seit 2015. Unsere Redaktion prüft Händleraktionen und Preise, dokumentiert die besten Deals und analysiert, wie sich das Einkaufsverhalten und die Umsätze am wichtigsten Schweizer Shoppingevent entwickeln. Viele Händler informieren uns vorab über ihre Aktionen; unsere Auswertungen werden regelmässig von Schweizer Medien aufgegriffen.
Was wir für Konsumentinnen und Konsumenten tun
- Händleraktionen frühzeitig erfassen
- Angebote und Vergleichspreise prüfen
- Besonders starke Deals redaktionell auswählen
- Prognosen und Rückblicke laufend aktualisieren
Was unsere Arbeit besonders macht
- Schweizer Black-Friday-Erfahrung seit 2015
- Prognosen und Informationen zu Hunderten Shops
- Eigene Umfragen und Umsatzanalysen
- Regelmässige Erwähnungen in Schweizer Medien
Zuletzt redaktionell aktualisiert:
Verantwortlich:
Julian Zrotz und die Redaktion
Die wichtigsten Black Friday Shops der Schweiz
Zahlreiche grosse Schweizer Händler und Onlineshops führen rund um den Black Friday eigene Aktionen durch. Auf blackfridaydeals.ch findest du Prognosen, bestätigte Aktionen und Angebote der wichtigsten Anbieter – von Elektronik und Handy-Abos bis zu Mode, Haushalt und Reisen.
Von Schweizer Medien als Quelle genutzt
Unsere Umsatzprognosen, Umfragen und Analysen zum Schweizer Black Friday werden regelmässig von nationalen und regionalen Medien aufgegriffen.

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Erhalte während des Black November die besten von unserer Redaktion ausgewählten Angebote direkt per E-Mail. Unter allen Anmeldungen verlosen wir zusätzlich 3x CHF 200.- in Brack-Gutscheinen.
Black Friday Deals nach Kategorie entdecken
Ob Elektronik, Handy-Abos, Mode, Haushalt oder Reisen: Während des Black November ordnet unsere Redaktion die Angebote nach neun Themenbereichen. So findest du schneller die Deals, die zu deiner Einkaufsliste passen. In jeder Kategorie veröffentlichen wir die relevantesten Aktionen der teilnehmenden Schweizer Händler.
Aktuelle Analysen zum Schweizer Black Friday
Unsere Redaktion berichtet nicht nur über Rabatte. Wir untersuchen auch Umsätze, Preisentwicklungen, Kaufverhalten und Veränderungen im Schweizer Detailhandel. Hier findest du unsere neusten Analysen, Umfragen und Prognosen.
Black Friday 2026 in der Schweiz: Das Wichtigste auf einen Blick
Der Black Friday 2026 findet am Freitag, 27. November, statt. Die meisten Schweizer Aktionen beschränken sich inzwischen nicht mehr auf einen einzelnen Tag: Viele Händler starten spätestens mit der Black Week, einzelne bereits Anfang November.
Black Friday
27. November 2026
Der wichtigste Aktionstag des Schweizer Black November.
Black Week
23. – 30. November 2026
In dieser Zeit veröffentlichen viele Händler ihre Hauptaktionen.
Cyber Monday
30. November 2026
Neue Onlineangebote oder Verlängerungen der Black-Friday-Deals.
Wie wird das Black-Friday-Datum bestimmt?
Das Datum des Black Friday geht auf den amerikanischen Feiertag Thanksgiving zurück. Dabei handelt es sich um ein Erntedankfest, das immer am vierten Donnerstag im November stattfindet. Einen Tag später ist Black Friday. Aus diesem Grund findet der Black Friday jedes Jahr an einem anderen Datum statt, der frühestmögliche Termin ist am 23. November, das späteste Datum am 29. November. Da der Black Friday also immer rund einen Monat vor Heiligabend stattfindet, bedeutet er für Konsumenten sowie für Detailhändler den Startschuss fürs Weihnachtsgeschäft.
Hier die nächsten Black Friday Daten
- Black Friday 2026: 27. November
- Black Friday 2027: 26. November
- Black Friday 2028: 24. November
Die Black Friday Verkäufe finden in den Onlineshops ab Mitternacht statt. In den meisten stationären Läden geht’s um 09.00 Uhr los. Das Datum dieses Jahr ist für den Detailhandel besonders interessant, da die Lohnzahlung der meisten Arbeitgeber kurz vor dem Black Friday aufs Konto der Arbeitnehmenden eingeht.
Dauer des Shopping-Wahnsinns: Ein Tag, eine Woche oder ein Monat?
In seiner ursprünglichen Form dauert das Shopping-Event genau 24 Stunden. Viele Schweizer Händler sind in den letzten Jahren allerdings dazu übergegangen, ihre Black Friday Promotionen zu verlängern.
Zunächst gab’s bei einigen findigen Händlern eine ganze Black Friday Woche ab dem 23. November. Danach zusätzlich Pre Black Friday Deals in der Woche vor dem Shopping-Event. Etwas später wurde eine Woche zuvor noch die Singles Week mit Singles Day Angeboten eingeführt.
Mittlerweile veranstalten einige Händler einen ganzen Black November, wo die Kundinnen und Kunden einen ganzen Monat lang von Aktionen profitieren können. Zudem wird von einigen Shops der Cyber Monday zur Cyber Week verlängert, sodass man dieses Jahr bis am 6. Dezember von den Angeboten wird profitieren können. Die verlängerte Dauer der Angebote ermöglicht es den Konsumenten, bessere Kaufentscheidungen zu treffen: Statt sich innerhalb weniger Minuten festlegen zu müssen, bleibt bei den meisten Deals nun genügend Zeit für eine genaue Überprüfung.
Black Week – Die wichtigsten Termine im November 2026 in der Schweiz
- Black November 2026 ➡️ -
- Singles Day 2026 ➡️
- Black Week 2026 ➡️ -
- Black Friday 2026 ➡️
- Cyber Monday 2026 ➡️
- Cyber Week 2026 ➡️ -
Diese Verlängerung des Black Friday Sale bietet auch Vorteile für die Läden. So beschränkt sich der Ansturm nicht bloss auf 24 Stunden, sondern mindestens auf mehrere Tage, wenn nicht auf einen ganzen Monat. Dadurch wird die Logistik und das Personal entlastet. Zudem erhöht sich dadurch insgesamt auch der Umsatz während dem November.
Um für die Kundinnen und Kunden während dem ganzen Monat interessant zu sein, gibt es bei vielen Online-Händlern wöchentlich wechselnde Angebote. Diese Verkaufsstrategie hat sich als sinnvoll erwiesen, da dadurch die Onlineshops öfters besucht werden und Zusatzverkäufe realisiert werden können.
Wir gehen davon aus, dass viele Händler in den nächsten Jahren die Laufzeit ihrer Black Friday Deals verlängern werden. Schon in wenigen Jahren dürften viele Shops auf einen ganzen Black November setzen – also auf Angebote, die einen ganzen Monat lang gelten. Dies dürfte sich positiv auf den November-Umsatz auswirken. Jedoch den Black Friday als 24 Stunden Shopping-Event etwas verwässern.
Die besten Black Friday Deals 2025 im Rückblick
Welche Angebote waren im vergangenen Jahr wirklich gut? Unsere Redaktion hat die stärksten Deals aus Onlineshops und stationären Geschäften ausgewählt. Entscheidend waren nicht nur die beworbenen Rabattprozente, sondern auch Marktpreis, Produktqualität, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Händlers.
Für gewisse Produkte lohnt sich jedes Jahr auch ein Blick nach Deutschland. Hier findet ihr eine Übersicht der dortigen Angebote. Für einige Artikel kann sogar ein Einkauf im weiter entfernten Europa, wie beispielsweise in Dänemark, interessant sein.
So findest du am Black Friday wirklich gute Deals
Preis und Produkt prüfen
- Marktpreis vergleichen: Orientiere dich nicht nur am Streichpreis oder an der UVP.
- Modellnummer kontrollieren: Ähnlich benannte Geräte können sich bei Ausstattung und Qualität deutlich unterscheiden.
- Kundenkarten prüfen: Einige Rabatte gelten nur für Mitglieder oder nach Eingabe eines Gutscheincodes.
Sicher und rechtzeitig einkaufen
- Vertrauenswürdige Shops nutzen: Prüfe unbekannte Händler, Impressum und Zahlungsarten.
- Rückgaberechte lesen: Kostenlose Rücksendungen sind in der Schweiz nicht selbstverständlich.
- Benachrichtigungen aktivieren: Newsletter und Dealalarme helfen bei schnell ausverkauften Angeboten.
Bewusst einkaufen
- Einkaufsliste erstellen: Lege vor der Aktionsphase fest, was du tatsächlich benötigst.
- Budget setzen: Ein klares Limit schützt vor spontanen Mehrkäufen.
- Nicht vom Rabatt treiben lassen: Ein unnötiges Produkt bleibt auch mit 50% Rabatt eine unnötige Ausgabe.
Black Friday – Geschichte und Bedeutung
Der Black Friday ist in den USA schon seit über 60 Jahren für besonders hohe Rabatte bekannt. In Europa, insbesondere in der Schweiz, ist das Shopping-Phänomen erst seit wenigen Jahren ein Begriff. Trotzdem handelt es sich jetzt schon um den umsatzstärksten Tag im Schweizer Detailhandel.
Von den USA in die Schweiz: Der Ursprung

Dies blieb von den grossen Händlern nicht lange unbemerkt: Schon bald wurden Spezialangebote am Tag nach Thanksgiving lanciert, um die Kunden in die Geschäfte zu locken. Die Rabatte waren teilweise so gut, dass streitende Kunden und lange Schlangen vor Läden sogar international für Schlagzeilen sorgten. Die Umsätze zum Black Friday nahmen in den USA während vieler Jahre zu. Obwohl der Black Friday immer noch der umsatzstärkste Tag in den USA ist, sind die Umsätze seit 2014 rückläufig.
Die ersten Black Friday Angebote in der Schweiz gab es im Jahr 2007 von einigen kleinen Händlern. Das Event konnte aber nicht Fuss fassen. Erst als im 2015 Manor an diesem Tag 30% Rabatt auf alles anbot, erregte das Shopping-Event eine breite Aufmerksamkeit. Manor konnte laut eigenen Aussagen am ersten Black Friday ungefähr drei Mal so viel Umsatz erzielen wie an einem normalen Freitag.
Der Schwarze Freitag – Black Friday Rabatte
Es versteht sich von selbst, dass viele Detailhändler am Erfolg teilhaben wollten. Ein Jahr später boten über 20 Händler Rabattaktionen an, Zeitungen und auch TV waren voll von Black Friday Werbung. Mittlerweile kennen 97% der Schweizer das Shopping-Event und fast alle grossen Schweizer Shops bieten spezielle Aktionen an. Was aber erstaunt: Jeder zweite Schweizer würde das Rabattevent am liebsten abschaffen. Dies dürfte aus Nachhaltigkeitsüberlegungen der Fall sein.
In den letzten Jahren hat sich deshalb auch eine Gegenbewegung zum Black Friday gebildet. So schloss beispielsweise das Unternehmen Freitag ihren Onlineshop zum Black Friday. IKEA wollte ihre Nachhaltigkeit betonen und kaufte gebrauchte Möbel zum doppelten Preis zurück. Auch Konsumentenschutzorganisationen sehen den Black Friday teilweise kritisch. So berichtete der K-Tipp, dass es nicht wenige Produkte einige Wochen später günstiger zu kaufen gab.
Warum eigentlich “Black”? Die Namensherkunft
Zum ersten Mal erwähnt wurde der Begriff im Jahr 1966 vom Philadelphia Police Department (Quelle: American Dialect Society). Bis heute ist jedoch nicht abschliessend geklärt, woher das Shopping-Event seinen Namen hat. Es gibt jedoch verschiedene Theorien zur Namensherkunft:
- Schwarze Hände: Früher wurde noch viel mit Bargeld bezahlt. Laut einer Theorie sollen die Händler in den 1960ern vom vielen Geld zählen ganz schwarze Hände erhalten haben.
- Schwarze Zahlen: In der Buchhaltung stehen schwarze Zahlen für eine positive Entwicklung und rote Zahlen für eine negative Entwicklung. Es könnte sein, dass die hohen Umsätze von roten (schlechten) zu schwarzen (guten) Zahlen geführt haben.
- Schwarze Strassen: Früher fand das Shopping-Event nur in den Läden statt. Die Strassen könnten damals so voll mit Personen gewesen sein, dass diese ganz «schwarz» erschienen.
Nicht durchgesetzt hat sich die Übersetzung «schwarzer Freitag», weder in Deutschland noch der Schweiz ist der Begriff gebräuchlich. Ebenfalls nicht durchsetzen konnten sich Trends wie «Summer Black Friday» (ein Shopping-Event im Sommer) oder «Black Friday in April» (ein Shopping-Event im April). Dies dürfte daran liegen, dass sich nur wenige Händler an den Rabattschlachten beteiligt haben und weder der Aktionszeitraum abgesprochen war noch die Angebote gut genug, um für sich alleine ein grosses Echo in den Medien und auf Social Media zu erzielen.
Die wirtschaftliche Bedeutung
Beim Black Friday handelt es sich um das zweitwichtigste Shopping-Event der Welt. Nur am Singles Day – einem Shopping-Event, das vor allem im asiatischen Raum sehr beliebt ist und am 11. November stattfindet – wird weltweit noch mehr Umsatz erzielt. In Europa und den USA ist aber der Black Friday der klar wichtigste Shopping-Tag.
Auf Basis von Hochrechnungen unserer Partnershops schätzt blackfridaydeals.ch den Umsatz im Schweizer Detailhandel am Black Friday 2025 auf CHF 450 Millionen. Rund ein Viertel davon – CHF 110 Millionen – entfiel auf Onlineshops. Damit wurde am Black Friday insgesamt ungefähr doppelt und im Onlinehandel knapp dreimal so viel Umsatz erzielt wie an einem durchschnittlichen Tag. Weitere Informationen zur Berechnung findest du in unseren Zahlen und Fakten zum Black Friday.
Auch das Paketvolumen verdeutlicht die Bedeutung des Events: Rund um den Black Friday 2025 wurden ungefähr 1,3 Millionen Pakete verschickt. In der darauffolgenden Woche stellte die Post pro Tag weiterhin durchschnittlich rund eine Million Pakete zu. Weitere Zahlen, Fakten und Umfrageresultate findest du in unserer ausführlichen Übersicht.
Weitere Zahlen, Fakten und Umfrageresultate zum Black Friday in der Schweiz und der Welt findet ihr hier.
Singles Day, Cyber Monday & Black Friday: Die grossen Shopping-Events im Vergleich
Black Friday
- Ursprung: USA, Tag nach Thanksgiving.
- Zeitpunkt: 27. November. Vierter Freitag im November.
- Fokus: Sowohl Online- als auch Offline-Angebote; sehr breites Spektrum an Produkten.
- Bekanntheit: Sehr bekannt in der Schweiz. Auch in USA und Europa sehr beliebt.
- Umsatz: #2 der Umsatzstärksten Tage des Jahres im weltweiten Handel
Singles Day
- Ursprung: China, von Alibaba (u.a. AliExpress) populär gemacht.
- Zeitpunkt: 11. November (11/11, symbolisiert Single).
- Fokus: Hauptsächlich Online-Angebote; breites Spektrum an Produkten.
- Bekanntheit: Sehr bekannt im asiatischen Raum. Wird in Europa immer beliebter.
- Umsatz: Der umsatzstärkste Shopping-Tag weltweit.
Cyber Monday
- Ursprung: USA, als Online-Gegenstück zum Black Friday.
- Zeitpunkt: 30. November, Montag nach Thanksgiving.
- Fokus: Nur Online-Angebote. Oft auf Elektronik und Technologie fokussiert.
- Bekanntheit: Sehr bekannt in den USA und zunehmend populär weltweit.
- Umsatz: Einer der umsatzstärksten Online-Shopping-Tage, besonders in den USA.
Online-Shopping vs. Ladenkauf: Wo dominieren die Black Friday-Verkäufe?
Ungefähr jeder Vierte Black Friday Einkauf wird online gemacht. Das mag nach wenig tönen. Da in der Schweiz im Schnitt aber nur gerade 15% der Einkäufe online gemacht wird, ist der Anteil am Black Friday als relativ hoch zu werten.
Dass der Online-Anteil am Black Friday relativ hoch ist, dürfte an folgenden Faktoren liegen:
- Warenverfügbarkeit: Gerade am Black Friday sind die Stückzahlen teilweise begrenzt. Da im Onlineshop meistens die grösste Menge verfügbar ist und am «fairsten» von den Händlern verteilt werden kann, bietet sich ein Onlineeinkauf an.
- Kein Anstehen: Im Onlineshop kann man sofort einkaufen, die langen Schlangen an den Kassen entfallen.
- Einfache Recherche: Online ist eine Recherche nach Kundenbewertungen zum Produkt oder nach Vergleichspreisen einfach und schnell möglich.
- Öffnungszeiten: Obwohl viele Einkaufsorte verlängerte Öffnungszeiten anbieten, ist der Online-Einkauf während 24 Stunden im Tag möglich.
Weniger ins Gewicht fallen am Black Friday die allgemeinen Vorteile des Einkaufs im Laden wie etwa die schöne Atmosphäre oder die gute Beratung. Beides ist am Shopping-Event aufgrund des grossen Andrangs nur beschränkt vorhanden. Trotzdem erfreuen sich die verschiedenen Läden in Zürich, Bern und Basel grosser Beliebtheit.
Wer hinter blackfridaydeals.ch steht
blackfridaydeals.ch ist die redaktionelle Plattform für den Schweizer Black Friday. Unser Team sammelt Händleraktionen, prüft Angebote und Vergleichspreise, dokumentiert vergangene Deals und erstellt eigene Analysen zum Schweizer Einkaufsverhalten.
Viele Händler übermitteln uns ihre Aktionen vorab. Diese Zusammenarbeit entscheidet jedoch nicht darüber, welche Angebote wir als besonders gut beurteilen. Unsere Redaktion bewertet Deals anhand von Preis, Marktvergleich, Produktqualität, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Anbieters.
Zusätzlich veröffentlichen wir Umfragen, Umsatzprognosen und Marktanalysen, die regelmässig von Schweizer Medien verwendet werden.
Häufige Fragen zum Black Friday in der Schweiz
Wann ist Black Friday 2026?
Der Black Friday 2026 findet am Freitag, 27. November 2026, statt. Die Black Week beginnt voraussichtlich am Montag, 23. November.
Welche Shops nehmen am Black Friday teil?
Zahlreiche grosse Schweizer Händler und Onlineshops beteiligen sich mit eigenen Aktionen. Auf unserer Shopübersicht findest du Prognosen, bestätigte Zeiträume und Angebote von Hunderten Anbietern.
Sind die Preise am Black Friday wirklich günstiger?
Viele Produkte erreichen während des Black November attraktive Preise, aber nicht jedes beworbene Angebot ist ein Tiefstpreis. Entscheidend ist der Vergleich mit dem bisherigen Marktpreis und mit anderen Händlern.
Wie prüft blackfridaydeals.ch die Angebote?
Unsere Redaktion berücksichtigt den aktuellen Marktpreis, Konkurrenzangebote, Produktqualität, Verfügbarkeit und die Zuverlässigkeit des Händlers. Hohe Rabattprozente allein reichen nicht für eine Empfehlung.
Wie finanziert sich blackfridaydeals.ch?
Bei einem Einkauf über einzelne Links können wir eine Provision erhalten. Für Käuferinnen und Käufer bleibt der Preis gleich. Die Platzierungen von Shops sind grundsätzlich bezahlt, die beworbenen Produkte werden jedoch ausschliesslich durch unsere Redaktion ausgewählt.
Wer steckt hinter blackfridaydeals.ch?
Hinter der Website steht eine Schweizer Redaktion, die den Black Friday seit 2015 begleitet, Händleraktionen dokumentiert und eigene Umfragen, Umsatzprognosen und Marktanalysen veröffentlicht.
* Bei den Preisen handelt es sich um eine Einschätzung des Teams von BlackFridayDeals.ch. Die Einschätzungen sind selbstredend unverbindlich und es besteht kein Anspruch.





















